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Geschichte des Boxsports Bereits
vor etwa 2000 Jahren wurden Faustkämpfe ausgetragen. Die Geburtsstunde des Boxens ist jedoch das Jahr 1743, in dem der engländer Brougthon die ersten Boxregeln aufstellte, die etwa 100 Jahre später, im Jahre 1867, vom Marquess of Queensberry soweit verändert wurden, dass daraus die ersten Boxregeln für das Boxen mit Handschuhen hervorgingen. Später wurden die Regeln verbessert, indem Techniken des Ringens verboten und Boxhandschuhe, Runden- und Pausenzeit sowie Zahl der Runden festgelegt wurden. Diese Regeln werden bis heute überarbeitet, um eine möglichst gute Vergleichbarkeit der sportlichen Leistungen zu erreichen und die Verletzungsgefahr für die Boxer immer weiter einzudämmen.
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